Massage kann die muskulären Triggerpunkte lösen, die eine Migräne mit anstoßen. Sie senkt das Stressniveau, aktiviert über die Berührung das Ruhesystem des Körpers und lösst die verhärtete Nacken- und Schultermuskulatur. Für viele Betroffene bedeutet das: seltenere und weniger heftige Beschwerden.
Zwei Dinge sind dabei entscheidend:
Massage wirkt vorbeugend, nicht in der akuten Physe. Die Massage ist etwas für die Zeit dazwischen, für die Vorbeugung. Einzige Ausnahme: Bei den allerersten Vorboten kann eine sanfte Nacken- und Schulterbehandlung eine beginnenden Beshwerden manchmal abschwächen.
Regelmäßigkeit schlägt die einzelne Behandlung. Der eigentliche Effekt bei Migräne entsteht, wenn das Grundniveau an Anspannung über Wochen sinkt.
